Home | Shop | Forum | Fotogalerie | Gästebuch | Kontakt | Impressum | Copyright-Infos
Geschichten - Della Wella, das kleine Mädchen vom Malterhof Teil 14

Pfarrer Ramon aus Indien

Dr. Reinheim kommt auf den Malterhof...
Welches große Leid hatte Robert Reinheim vor 10 Jahren erlebt?
Johannes sein Sohn wusste lange nicht...
Was hat die 90-jährige Gundel-Resi vor?
Obwohl sie schlecht laufen kann, hat sie einen wunderbaren Plan, der bestimmt von...
Niemand ist zu alt um nicht wieder neu anzufangen...
In der Gemeinschaft geht alles besser...
Welche Überraschung hatten die Kinder?
Euer Joscha Kaprino

...Hellene saß im Rollstuhl, da kam plötzlich ein kleines Bild heraus und sagte: "Schau Elvira, was hier auf dem Malterhof ist. Eine kleine Kapelle, aber du siehst sie ja bestimmt vom Himmel her." Er schaute immer auf das kleine Bild, auf dem seine Frau und er abgebildet waren. Dieses Foto hatten sie nach ihrer Hochzeit gemacht, als sie ein Kind unter ihrem Herzen trug. Sie waren damals so unendlich glücklich. Sie gingen mit tausend Gedanken und Plänen im Wald spazieren, da kamen sie auf eine Lichtung zu, wo eine Wiese mit vielen bunten Blumen.

Ihre Liebe war so tief und innig, das nichts auf der Welt sie auseinander bringen könnte. Jedoch traf ihn und ihren Lieben ein grauenhafter Schlag. Bei der Geburt starb Elvira. Die Ärzte hatten alles versucht, aber es war aussichtslos. Niemand konnte Robert trösten. Seine Eltern, seine Schwester und seine Schwiegereltern taten alles um ihm zur Seite zustehen.
Heute nach zehn Jahren sind sie immer noch für einander da und das hat Robert ihnen nie vergessen. Der kleine Johannes wuchs in einer liebevollen Umgebung auf. Er wusste anfangs gar nicht, das er keine Mutter mehr hatte. Armina, die Schwester von Robert nahm die Stelle der Mutter ein, so sagt der Junge auch heute noch Mama zu ihr. Als der kleine Johannes heran wuchs, sagten sie ganz behutsam dem Jungen das seine leibliche Mutter gestorben war. Johannes nahm seine jetzige Mutter und seinen Vater in den Arm und weinte leise. Sie gaben ihm alle so viel Liebe, das er diesen schweren Gedanken, das seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, verkraften konnte. Er hatte schon eine ganze Zeit lang daran zu nagen. Jedoch zögerte er keinen Augenblick daran, nicht Mama zu ihr zu sagen. "Du bist meine liebste Mami sagte er zu Armina." Dabei drückte er seine Eltern und sagte: "Ich habe euch so lieb." Robert war damals noch nicht ganz fertig mit dem studieren, aber trotz tiefstem Schmerz wurde er dann durch starken Willen Tierarzt.

Alles was er tat besprach er mit seinen Lieben. Abends als er zu Bett ging sprach er im Geiste immer mit seine verstorbenen Frau. Er nahm dieses kleine Bildchen in die Hand und so konnte er sicher sein das seine Frau in Gedanken bei ihm war. Er brachte es sogar noch fertig seine Doktorarbeit zu schreiben. Er wollte in seinen inneren Schmerz es einmal aufgeben, seinen Doktor Titel zu machen, aber sein Doktorvater und seine Familie gaben ihm den Willen zurück.

Als er auf das Bild seiner Frau schaute, kamen ihm immer wieder die Erinnerungen, als das Bild damals fotografiert wurde. Sie saßen am Waldesrand auf einem dicken Baumstamm und wollten ein paar Aufnahmen machen. Da kam ein älteres Ehepaar und der Mann bot sich an Robert und Elvira zu knipsen und so entstand dieses Bild. Dieses Bild gibt ihm die Kraft, aber das Leben musste weiter gehen und sein Sohn machte ihm viel Freude. Robert Reinheim bekam bald eine gute Stelle als Tierarzt bei Dr. Weißer und arbeitete bis zum plötzlichen Herztod seines Chefs, mit ihm sehr gut zusammen. Es war natürlich ein Schock für ihn. Dr. Weißer hatte immer vor eines Tages seine Praxis Robert zu über geben, aber der Tod war schneller. So war er plötzlich ohne Arbeit.

Soweit die Geschichte von Robert Reinheim und seiner Familie. Robert stand nun vor der kleinen Kappelle und sprach im Geiste mit seiner toten Frau. Er erzählte ihr von der neuen Stelle auf dem Malterhof und den guten Menschen hier. Nun lächelte er und ging wieder zu den anderen zurück. Sie aßen alle zusammen und es wurde noch ein schöner Tag.

Tara hatte am Sonntag im Krankenhaus Dienst und ich blieb bei meinen Eltern zu Hause. Mutter hatte sich von dem Beinbruch gut erholt, so war sie wieder ganz in ihrer Arbeit aufgegangen. Vater half wie immer seinen Freunden, wenn mal was vor lag. Sie waren ganz zufrieden mit ihrem Leben. Am Sonntagnachmittag holte ich meine Tara von der Arbeit ab und wir verbrachten einen wunderschönen restlichen Sonntag. Wir holten einfach unsere Eltern ab und gingen zusammen in den Zoo. So wechselten wir in unserer Freizeit, einmal bei Taras Eltern und dann bei meinen Eltern ab. Es kam mir vor, als wenn ich Tara schon immer kennen würden. An diesem Sonntagabend als ich Tara nach Hause brachte, sagte sie mir vor ihrer Haustür: "Joscha ich muss dir etwas unheimlich schönes sagen. Ich liebe Dich, wie ich noch nie einen Menschen geliebt habe." Diese Worte hatten mich so im Inneren aufgewühlt das ich vor lauter Freude kein Wort heraus bekam. Da ging das Licht an und Frau WeIter kam an die Tür und bat uns herein. Ich konnte noch immer kaum ein Wort herausbringen, aber Tara wusste schon was ich ihr sagen wollte. So schön es an diesem Abend war, der Abschied war für mich und Tara schwer und ich hatte ihr immer noch nicht gesagt das ich sie liebe. Die ganze Nacht ging mir Tara nicht mehr aus dem Kopf. Das kann nur der verstehen der total verliebt ist.

Am Montag morgen um 7 Uhr kam Dr. Robert Reinheim auf den Malterhof um seine neue Stelle anzutreten. Obwohl die Praxis um 8 Uhr begann, wollte er sich noch etwas vorbereiten. Er war sehr erfreut als er am Eingang vom Malterhof ein Schild sah mit der Aufschrift: Herzlich Willkommen auf dem Malterhof. Als er dann ins Praxiszimmer kam, hing auch da ein Schild, worauf stand: Herzlich willkommen Dr. Robert Reinheim. Da kamen die Kinder und begrüßten ihn."Das habt ihr wirklich schön gemacht. Ich bin hoch erfreut über diesen gelungenen Gruß." Della Wella, Alban und Malo hatten die Schilder mit Unterstützung ihres Vaters gemalt. Robert ging mit den Kindern zur Kapelle. Sie verweilten einen Moment dann gingen sie wieder zur Praxis, wo er von Frau Malter und Dr. Malter begrüßt wurde. Frau Malter brachte danach Alban zur Schule und Dr. Malter und Dr. Reinheim begannen mit den ersten Patienten die schon bald eintrafen.

Auch Frau Welter war mit einem kleinen Präsent für Dr. Reinheim schon früher eingetroffen. Die 3 hatten ganz schön zu tun, so dass ihr Mittagessen etwas auf sie warten musste. Am späten Nachmittag als der Betrieb nach lies machten sie eine Kaffeepause. Della Wella, Alban und Malo brachten den Kaffe und dazu frisch gebackenen Kuchen. Sie fühlten sich alle sehr wohl. "Gott sei Dank war heute kein schwerer Fall dabei", sagte Dr. Malter. "Es geht mir immer ans Gemüht, wenn die Leute wegen ihren Tieren so leiden müssen." Dr. Reinheim und Frau Welter ging es genau so.

Den 3 Hunden und den 4 Katzen schien der Betrieb zu gefallen. Sie wurden nämlich von den Leuten öfters gekrault. Der Affe brachte alle zum lachen, so dass die Wartezeit in der Praxis nicht langweilig wurde. Was die Kinder alles erlebten mit so vielen verschiedenen Tieren und den unterschiedlichen Menschen, das war ganz schön. Was hatten die Tiere für eine Freude, das sie immer neue Spielkameraden hatten. Bald brachte der Mehlsepp seine 4 geschnitzte Reitpferde. Ach was war das ein Gaudi für alle auf den Holzpferdchen zu reiten. Das machte dem Mehlsepp so schnell keiner nach, so etwas herrliches in kurzer Zeit her zustellen. Sie waren alle so begeistert das der Mehlsepp noch mehr Aufträge bekam.

So halfen dem Mehlsepp etliche ältere Leute, die durch ihn neuen Lebensmut bekommen haben. Erich Bömmer war ein Mann von 70, aber er hatte keinen richtigen Lebensmut mehr, aber der Mehlsepp brachte es fertig Erich Bömmer wieder neuen Schwung zu geben.Ja dieser Erich Bömmer wurde durch den Mehlsepp zu einem Menschen, der wieder Freude am Leben bekam. Er hatte nicht mehr daran geglaubt, das er mit 70 Jahren noch einmal neu beginnen kann. Hier sieht man mal wieder, dass das Alter gar keine Rolle spielt.

Er ging mit Freude in diesen herrlichen Nächstenliebe-Verein. Da sind alle Altersgruppen darin vertreten. Was diese Menschen schon viel Gutes getan haben, obwohl es ihnen oft selber schlecht ging. Sie haben jedoch Jesus in ihrer Mitte und da geht alles viel besser. Inzwischen ist der Verein schon über die Grenzen weit bekannt. Ich hatte es ja schon in einer Folge erwähnt. Alles hatte angefangen in Almenau, dann in Almenried und jetzt haben auch andere Orte davon gehört und sind so begeistert, das auch hier diese Vereine gegründet wurden. Grundbedingung ist, das alles kostenlos ist.

Die Gundel-Resi wurde von der guten Frau Wiebel, deren Tochter Desiree und unserer lieben Waldmarie, abwechselnd gepflegt. Die Gundel-Resi war schon 90 Jahre alt oder besser gesagt jung. Sie konnte zwar schlecht laufen, aber sie war im Geiste noch sehr gut. Die guten Damen brachten ihr das Essen und putzten bei ihr. Gundel-Resi überlegte als, was sie den Damen Gutes tun könnte, denn Geld nahmen sie auf gar keinen Fall und auch keine Geschenke. Da sie früher Lehrerin war, hatte sie noch viele alte Bücher und allerhand Schriftlichkeiten. Da kam sie auf den Gedanken den etwas schwächeren Schülern Nachhilfe Unterricht zu geben. Sie schaute auf das kleine Kreuz mit dem Heiland, lächelte und sagte: "Ach lieber Gott, jetzt bin ich so alt geworden und du hast mir wieder eine Aufgabe gegeben. Warum sind wir da nicht früher darauf gekommen. Ich danke dir für diesen Hinweis." Als bekannt wurde, das die Gundel-Resi Nachhilfe Unterricht gab, war das Echo groß. Sie war so in ihrem Element, das sie trotz großen Schmerzen in den Beinen aufstand und in ihrem kleinen Garten Unterricht gab.

Pfarrer Ramon und alle anderen waren so begeistert davon, das auch sie noch so manches von der Gundel-Resi lernen wollten. Da Pfarrer Ramon aus Indien kam, hatte er manchmal noch ein bisschen Schwierigkeit mit der deutschen Sprache (Wer nicht? Ich auch). Die Gundel-Resi hatte ihm sehr geholfen, wie so vielen.Natürlich war da Hellene und Werner total begeistert von der Gundel-Resi, wie sie im Dorf von allen liebevoll genannt wurde. Sie halfen gerne der alten Dame wo sie nur konnten und auch den anderen die Hilfe benötigten. Wie wunderbar ist es doch das sich alt und jung so gut ergänzen. Einer ist für den anderen da in Freud und Leid.

Die Kinder hatten plötzlich alle so gute Noten, ja da hatte die Gundel-Resi ganz schön geholfen. Als Dank für die Hilfe der Nächstenliebe-Leute hatte Hellene und Pfarrer Ramon mit den Kindern etliche Lieder einstudiert, die sie auf einem kleinen Fest zum Dank für die Hilfe singen wollten. An einem Abend, Ende Oktober, hatte Pfarrer Ramon zu einer besinnlichen Stunde eingeladen. Das kleine Gemeindehaus platzte aus allen Nähten. Die ganze Gemeinde war gekommen und jung und alt waren zusammen. Zuerst dankten sie alle dem lieben Gott, für seine Hilfe. Dann gab es frischen Kuchen den verschiedene Frauen gebacken hatten. Auch Kaffe und Tee und für die Kinder Limonade. Da sangen aller zur Überraschung wunderbare Lieder. Sie bekamen so viel Beifall, das sie noch ein paar Zugaben geben mussten.

Auf einmal kam der Mehlsepp auf die kleine Bühne und sagte noch 2 alte Gedichte die er in seiner Schulzeit gelernt hatte auf. Alle klatschten über diese schöne Worte. Hier habe ich die beiden Gedichte später vom Mehlsepp geschenkt bekommen. Sie sind so sinnvoll, das ich sie für Euch aufgeschrieben habe.

Der Menschen Seelen mit Missgunst gefüllt,
begehren der Nächsten Hab und Gut,
ihr Wesen ist mit Neid umhüllt
und manch einer sich erlabt an vergossenem Blut.

Sie sehnen sich Leid ihrer Mitmenschen herbei,
ergötzen sich an Tränen, welche den Kummer belichten,
und nur im Tod sind sie von Seelenschmerzen frei,
doch dort wird Gott über ihre Unmenschlichkeit richten.

Dann das 2. Gedicht das der Mehlsepp vorgetragen hatte.

Erst wenn der Tag wird von Dunkelheit umgeben,
und erst wenn die Sterne nicht mehr scheinen,
erst wenn zwischen Himmel und Erde keine Vögel mehr schweben
und erst wenn die Menschen verlernen das Weinen.

Erst wenn die Gefühle gegen die Wahrheit rebellieren
und erst wenn auf der Erde kein Herz mehr lacht,
erst wenn die bebenden ihre Träume verlieren
und erst wenn das Schweigen über die Einsamkeit wacht.

Erst wenn Planeten aufeinanderprallen
und erst wenn die Meere überschäumen,
erst wenn kein Wassertropfen mehr vom Himmel fallen
und erst wenn die Menschen aufgeben zu träumen.

Erst wenn Blicke sind kälter als Eis
und wenn Leben und Tod sich immer mehr gleichen,
erst wenn eine Berührung kalt ist und doch heiß,
erst dann wird meine Liebe von dir weichen.

Diese herrlichen sinnliche Zeilen trug der Mehlsepp so schön vor, dass er einen großen Beifall bekam. Er hatte dann noch eine Bitte. "Bitte liebe Kinder singt noch einmal ein paar Lieder. Es hat uns so unheimlich gut gefallen. Wir danken euch dafür." Da kam wieder ein riesen Beifall auf und die Kinder sangen ein Lied das sie noch nicht öffentlich gesungen hatten.

Dieses Lied hatte Pfarrer Ramon und Pater Wendelin zusammen geschrieben und vertont. Als Hellene dieses Lied zum erstenmal hörte, weinte sie. Es hatte eine himmlische Melodie und einen ergreifenden Text und als dann noch die Kinder dieses Lied sangen, war für sie klar, da hat der Herr Jesus seine Liebe hineingelegt. Die Leute standen alle vor Ehrfurcht auf, als die Kinder sangen. Hellene saß in ihrem Rollstuhl und dirigierte, eine unheimlich Stille lag in dem Raum, alle lauschten dem Gesang das den ganzen Raum in Würde faßte, Werner hatte die ganze Zeit seine Blicke auf Hellen gerichtete, auch Hellen schaute in Liebe Werner immer wieder an, auf einmal ging die Tür des Gemeindehauses auf und der kleine Quastel kam herein ,er ging ganz leise in die Nähe von Hellen und schaute ihr zu, wie sie dirigierte, er lächelte sie an, dann als das Lied zu Ende war und ein stürmischer Beifall aufkam, der nicht enden wollte, rannte Quastel zu Hellen und drückte sie so sehr, daß Hellen im Rollstuhl den Halt verlor und dabei aus dem Rollstuhl rutschte, sofort wollten alle helfen, Werner nahm Hellen in seine Arme und setzte sie zurück in den Rollstuhl.

Quastel hatt einen rießen Schrecken bekommen, als er sah was mit Hellen geschehen war, er fing an bitterlich zu weinen, denn er hatte Hellen so lieb, sie hatte ihm das Leben geretten und jetzt ist sie wegen seiner Stürmischkeit aus dem Rollstuhl gefallen, Hellen sagte mit Liebe in der Stimme zu Quastel, komm zu mir, du weist doch daß ich die so lieb habe ,Quastel ging mit gesenktem Kopf zu Hellen, in diesem Moment konnte Hellen ihre Beine bewegen, mit großer Anstrengung schaffte sie es ganz alleine sich aufzurichten, alle waren wie erstarrt, dann fingen sie gemeinsam an zu singen, mein Gott in Deiner Gnade und Barmherzigkeit, wir lieben Dich, wir danken Dir, " alle hatten vor unsagbaren Freuden über die wunderbaren Hilfe des Himmels, Freudentränen in den Augen, Hellen konnte mit Hilfe von Werner ein paar kleine Schritte machen. Quastel hielt Hellen an den Händen, mein Gott, was ist das schön, ich kann wieder gehen...

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Wunder von Hellen, von Tag zu Tag konnte Hellen immer besser gehen, bis sie nach einer Woche ganz ohne Rollstuhl auskam. Selbst Ärzte die Hellen danach untersuchten, konnten sich nicht erklären, wie Hellen plötzlich wieder gehen konnte und nichts mehr von der Lähmung der Beine zu vernehmen war.

Wie kann so was wunderbares geschehen ? Ist es nicht ein Signal vom Himmel, dass die Hoffnung für jeden Kranken immer in volle Gesundheit führen kann. In aller Welt geschehen täglich unerklärliche Dinge, wo selbst Kranke, die absolut ohne Hoffnung waren, plötzlich von einer Minute zur anderen Minute völlig von ihren Leiden geheilt waren, wie ist das möglich ?

Wir werden in unserer Fortsetzung all diese Fragen beantworten.
Das war die Geschichte 1. Band " Della Wella, das kleine Mädchen vom Malterhof ".
Im 2.Band erzählen wir Ihnen wie es weiter geht.

Wenn Sie Fragen haben, freuen wir uns, auf eine E-Mail.

Ihr Geschichtenschreiber Walter Näckel aus Schotten

Copyright © by Walter Näckel, Schotten / Alle Rechte vorbehalten

Copyright © by Sonja und Ralph Streckhardt, Eschwege | Alle Rechte vorbehalten | Start: 21.07.2003 | Last Update: 12.04.2010