Mythos und Wissenschaft - Wahrheit und Lüge

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  • Ich hörte im Radio ein Zitat eines Historikers, dessen Namen ich bislang nicht ausmachen konnte. Dieses Zitat rief in mir gleichsam das Echo eines ausgleichenden Gegenrufs hervor.


    Das Zitat lautete: Der größte Vorzug des alten Mythos besteht darin, dass man ihm nicht mehr glauben muss . -


    Und geradezu unmittelbar, aus einer zürnender Empörung heraus, erwiderte meine innere Stimme: Der größte Nachteil der modernen Wissenschaft besteht darin, dass man ihr nicht mehr glauben kann.

  • Grüss Dich Werdender,


    ich musste schmunzeln, als ich Deine schlagfertige Entgegnung gelesen habe. Passt! ;)

    Das von Dir gefundene Zitat ist schon starker Tobak, finde ich.

    Und ich kann Deinen Unwillen durchaus verstehen.


    Ich sehe es so, das es heute leider immer weniger Menschen gibt, die wirklich "Wissen schaffen".

    Manchen sogenannten Wissenschaftlern ist die Karriere - teils egal um welchen Preis - oder ein üppig gefülltes Bankkonto wichtiger. Gar manchen mag es auch dahin ziehen zu glauben, das er gottähnlich der Beherrscher aller Naturgesetze werden oder sein könnte.

    Und es gibt auch leider immer weniger Menschen unter ihnen, die etwas wagen, andere Wege gehen, den Horizont weit machen und auch mal gegen den "Strom" anschwimmen.

    Und ein wichtiger Faktor kommt meines Erachtens noch hinzu: Manch ein Forschender hat mit Spiritualität nicht mehr viel am Hut.

    Bei unseren Altvorderen waren Menschen, die sich auf diesen Gebieten betätigten oft sehr spirituell . Und diese gelebte Spiritualität floss in ihre Betrachtungen mit ein und vervollständigte so mache Erkenntnis oder Beobachtung auf wertvolle Art und Weise.

    Ich meine, das es einiges damit zu tun hat, das sich einiges in der Wissenschaft in eine bedenkliche Richtung entwickelt.

    Wie gesagt, es ist meine persönliche Meinung. :)


    Gruss Salmerle

  • Hallo, Salmerle!


    Vielen Dank für Deine Bemerkung!


    Nun, natürlich habe ich meinen Glauben an die Wissenschaft nicht wirklich verloren; es gibt sie und zahlreiche ihrer Vertreter ja in Reinform nach wie vor. Aber mir kamen schon ernste Zweifel an ihrer Authentizität, als mir mehr und mehr klar wurde, dass sie die eigentlichen Urgründe alles Lebendigen, die geistige Welt, nicht nur völlig aus den Augen verloren hat, sondern diese auch mit allem Nachdruck bewusst leugnet. - Wie sollte denn echtes Wissen, echte leben- und geistgetragene Erkenntnis gewonnen werden können ohne Einbeziehung der Quelle? Es kann allemal nur sinn- und haltloses totes Halbwissen dabei herauskommen, so genial, logisch und intelligent es auch scheinen mag! - Und noch weitaus verheerender wirkt sich auf ihre Authentizität ihre Bestechlichkeit aus - jenes Laster, von dem gerade sie schwört, niemals davon betroffen werden zu können oder zu dürfen. Das weltweit sich abspielende "Corona"-Theater hätte ohne eine enorme Anzahl einflussreicher korrupter Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen gar nicht inszeniert werden können...



  • Ich sehe das zum Teil anders. Ich betone "zum Teil". Ich kenne durchaus Wissenschaftler, die eine spirituelle Seite haben und diese auch leben.


    Hier, wie auch in allen anderen Bereichen, sollte es sich die Balance halten. Es mag naiv klingen, wenn ich behaupte, dass immer noch ein großter Teil des Wissenschaftler aus Leidenschaft und nicht aus Geldgier ihrer Arbeit nachgehen. Auch wenn das eher in den Bereichen sein dürfte, die weniger in den Medien breit getreten werden.


    (Aus "GRÜNDEN" möchte ich als Moderatorin an dieser Stelle prophylaktisch bitten, dass niemand auf das Thema Corona eingeht. Es gehört nicht hier her und Diskussionen darüber enden häufig unschön.)

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