Beiträge von Jasmin

    Ich mag es die Komponenten zu kombinieren gerade in Bezug auf Meditation.... Meditieren gelingt bei mir am ehesten, wenn ich etwas praktisches damit verbinde, dann kann ich mich entspannen und fokussieren bzw den Kopf frei bekommen. Ungefähr so wie beim Unkraut zupfen im Rahmen der Achtsamkeit......


    Jaaaaaa, das wir aus der Quelle schöpfen können ist schon sehr genial..... Den direkten Zugang zur Quelle, ein schöner Gedanke. 😀


    Ich brauche für meine Lichtdusche auch deutlich länger😆 zeitaufwendig, am besten an freien Tagen machbar. Wenn es morgens fix gehen muss, gibt's ne kurze Visualisierung.

    Hallöchen^^


    Vor einiger Zeit begann ich mit den Aufzeichnungen von Gedanken und Gefühlen, von Geschehnissen und wichtigen Erfahrungen. Bei meinen Wanderungen auf dem Kandel kommen mir gelegentlich Wortfetzen in den Sinn, diese habe ich aufgeschrieben und, wat soll ich sagen.....Sie beschreiben das Erlebte und Erfahrene ganz gut. Für mich ist diese Wortspielerei etwas Neues, der Bardenkurs hat mit seinen Geschichten, Gedichten und Triaden großen Anteil daran, dass sich mir eine völlig neue Welt der kommunikation erschließt. Im Folgenden berichten die Zeilen etwas von meiner Gefühlswelt sobald ich den Kandel besuche sowie den Anfängen des Bardenkurses:


    Im Herzen<3


    Im Herzen tragend und fühlend

    Von Herzen gebend

    Von Herzen liebend.

    Des Herzens Sprache ich vernahm,

    Lauschende Neugier....

    Des sehenden Herzens Auge.....

    Weit und Tief......bis auf des Seelen Grund...

    Weiter blickend, dahinter schauend,

    Der Tiefgründigkeit erforschend.

    Mit Herz und Seele den Göttern, der Natur verbunden,

    Im Herzen tragend und fühlend.

    Lebendiges Eins-Sein

    Das Herz kehrt Heim.

    Moin zusammen!


    Im Rahmen des Bardenkurses habe ich mich zu einer spontanen, reinigenden Energieübung inspirieren lassen.

    Die Idee kam mir vor wenigen Wochen in den Sinn und konnte diese recht schnell verinnerlichen. Eine Dusche an sich (oder ein Bad) ist ja bereits ein Prozess, der unglaublich viele positive Dinge bewirken kann, sei es reinigend, belebend, beruhigend. Ich finde, die Seele duscht immer mit :) Während des Duschvorganges visualisiere ich gleißend schöne Strahlen in den Wasserstrahl und besitzt für mich eine reinigende Funktion. Dabei stelle ich mir vor wie alle Negativitäten , Unreinheiten von Haut und Aura abgeduscht werden und mein Körper von einem strahlenden Licht durchfloßen und umhüllt wird. Dabei fühle und spüre ich in meinen gesamten Körper hinein....Wie das reinigende und heilsame Licht zugleich in meinem Blutkreislauf zirkuliert, wie es Muskeln, Sehnen und Organen durchdringt....Es entwickelt sich ein Gefühl des Stolzes, der Dankbarkeit diesen heiligen Tempel (Körper) bewohnen zu können, ihn mit viel Selbstliebe pflegen und hegen zu können und Aufmerksamkeit zu schenken. Ich empfinde es als sehr angenehm in meinen Körper hineinzuspüren, meine Selbstwahrnehmung ist dadurch besser geworden und gewisse Signale kann ich besser deuten bzw erlernen. Dieses umhüllende Licht kann ich mittlerweile auch gut erspüren, es wirkt wie eine Art kraftvolle Schutzhülle. Im Lauf des Tages kann ich die Energie noch gut im Solarplexus nachspüren, als wäre sie dort gespeichert.


    Alles in Allem sehr wohltuend. Spirituelle und physische Selbstpflege zugleich:)

    Wie ist dat denn so bei Euch? Habt ihr auch Rituale zur Reinigung?

    :D Ojaaaaa, das Gefühl kenne ich zu gut..... ich freue mich auch jedes mal darauf die Gwers zu studieren, zu erproben und Erfahrungen zu sammeln....Die Gwers sind sehr inspirierend und es macht Spaß sie durchzuarbeiten bzw durchzuerleben......

    Dann wünsche ich Dir noch eine angenehme vorfreudige Zeit!

    Hey!


    Neele, ich bin nun endlich auch dazu gekommen deine Blogeinträge zu studieren und finde es auch wahnsinnig geil, eine richtig tolle, inspirierende Idee! Und diese energetisch miteinander zu verbinden ist großartig. Ich habe mir deinen Eintrag vom 4.Feb. auf mich wirken lassen da ich deine Bedenken gut nachvollziehen kann aber wie heißt es so schön....wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Am großen Kandelfelsen (welcher auch sonst;) ) habe ich direkt zwischen den beiden Felsen eine besondere Stelle erfühlt bzw. entdeckt, ein kreisrunder Felsvorsprung den ich phasenweise als Kontaktstelle/Altar verwende. Ich schließe mich Eurem Vorhaben sehr gerne an :)

    Guten Morgen zusammen!


    Jo, ich habe mich von Fuechsin inspirieren lassen, habe das Infomaterial studiert und finde es richtig geil. Die Art und Weise wie die Gerws gestaltet und strukturiert sind, kommt mir sehr entgegen, von der Wissensvermittlung noch gar nicht gesprochen....Schön dass Du, Neele, auch dabei bist. ?

    Solch einen geschlossenen Rahmen für den OBOD Austausch würde ich befürworten.

    Moin!


    Gewagte Interpretation. Krass, aber ich bin des hellsehen nicht mächtig. Hätte ja sein können dass da noch etwas kommt, die Frage besaß durchaus einen ernsteren Hintergrund.


    Der Rest ist deine subjektive Meinung, ich finde die Threads sehr informativ, unterhaltsam mit ausreichend Tiefgang. Ich nehme viel mit und kann über den eigenen Tellerrand schauen. Ich persönlich empfinde es als anmaßend den Mitgliedern die Tiefsinnigkeit abzusprechen. Es ist ein subjektives Empfinden und Erleben. Wenn du die Meinung vertrittst, dass es zu oberflächlich ist, dann beteilige dich doch mit entsprechenden Beiträgen. Von nix kommt halt nix. Wir lernen alle voneinander, auch mit Erfahrungsaustausch.

    Moin allerseits!


    Vor einigen Monaten ist mir während des stöberns in einer Buchhandlung das oben erwähnte Buch in die Hände gefallen.

    Es beinhaltet durchaus einige interessante Denkanstöße und bietet neue Sichtweisen was die Betrachtung und Interpretation des eigenen Namens angeht. Hierfür verwendet die Autorin die Runen des älteren Futhark. Zu Beginn erfolgt eine kurze und bündige Einführung in die Geschichte der Runen. Im Hauptteil setzt sich die Autorin mit den Schwingungen des Namens auseinander. Es wird davon ausgegangen dass unsere Namen ähnlich wie sogenannte Power Words fungieren, dass jeder Name sein ganz eigenes innewohnendes Potenzial, seine eigene Schwingung besitzt, welche durch die entsprechenden Runen erzeugt werden. Zu dieser einzigartigen Schwingung tragen nicht nur die Runen bei, sondern auch die jahrhundertealte Überlieferungen bestimmter Namen und was die Menschen mit ihnen verbinden. Der Name ist etwas sehr persönliches, etwas kraftvolles und soll ein Abbild dessen zeigen, was (welche Runen) im Leben leiten, zur Seite stehen können. Die Autorin hat den Aufbau des Namens in 3 Bereiche unterteilt:

    Der erste Teil setzt sich aus dem linken Teil des Namens zusammen. Hier geht es darum aus welchen Kräften die Energie gewonnen wird, der Schwung ins Leben bringt.

    Der zweite Teil definiert die Mitte des Namens, beinhaltet also den mittleren bzw beide mittleren Buchstaben. Dieser Teil wird als Dreh – und Angelpunkt beschrieben, als Energiemittelpunkt/ Lebensachse. Sie stehen für die zentralen Themen des Lebens. Ist dieser Bereich ausgeglichen werden die anderen Runenkräfte mit ausreichend Energie versorgt. Daher st der mittlere Teil wie ein Fundament zu betrachten.

    Der dritte, rechte Teil zeigt uns wie der Schwung in die Realität, in die Welt gebracht wird. Diese Runen sind für den praktischen Transfer der Kräfte aus dem ersten Teil zuständig.

    Ich möchte dies an meinem Namen demonstrieren:

    J : Jera

    A: Ansuz

    S: Sowilo

    M: Mannaz

    I:Isa

    N: Nauthiz



    Als ich die Runen interpretiert und in Bezug zu meiner Lebensführung gesetzt habe, war ich doch ziemlich überrascht, mit was für einer Genauigkeit sich die Kräfte der Runen mit meinen ureigenen Lebensthemen überschneiden.Ich habe dat anfangs nicht so Ernst genommen;) aber dann kam so ein Aha-Effekt^^ Und ja, selbst die Rune des Eises vermag dafür zu sorgen dass die Energien und Kräfte sich physisch manifestieren und Schwung in die Praxis kommt. Eine kraftvolle Rune, die ich sehr zu schätzen gelernt habe......


    Insgesamt ist das Buch gut verständlich, lässt Spielraum für eigene Ideen und Interpretationen. Auch die Runen sind einzeln gut aufgelistet und erklärt.



    ISBN:978-3-8434-1296-4 Schirner-Verlag

    Hallo zusammen!?

    Ich möchte Euch an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben lassen, die ich (überwiegend) auf dem Kandel bzw dem Großen Kandelfelsen erlebt habe. Der Kandel ist mein persönlicher Lieblingsberg, Wegbegleiter würde ich fast sagen.....


    Der Kandel übt eine große Faszination auf mich aus, die Kräfte/Energien sind fast greifbar. Auch ranken sich viele Mythen und Legenden um den Kandel. Ich finde es sehr spannend zu beobachten wie mich der Berg erdet, runterholt, den Blick weitet, wenn dieser mal zu engstirnig ist.....innerer Frieden und Ruhe Einzug halten.....die Konzentration auf das Wesentliche. Manches mal nehme ich den Kandel eher weiblich wahr, ein ander mal dominieren die maskulinen Kräfte, ein interessantes Wechselspiel, an dem selben Ort ist es nie gleich...... Den Weg zum Kandelfelsen säumen wunderschöne, scheinbar tanzende, ineinander verschlungene Wurzelgeflechte. Ein bestimmtes Wurzelgeflecht hat die Form der Rune Othala, dort mache ich gern Halt, fühle die Wurzel und verbinde mich mit ihr und spüre den Energien nach.....sehr alte und klare Energien.....es fühlt sich wie ein nach Hause kommen an......und ich spüre dass der Kandel mein persönlicher Berg ist. Eine tiefe Verbundenheit. Bei Gelegenheit schicke ich Fotos......☺

    Dann, ein Stückchen abwärts.....ragt der große Kandelfelsen majestätisch in Richtung Westen/Rheintalebene. Dann ist die Zeit meines inneren Kindes gekommen..... Mal ruhig, mal stürmisch begrüße ich meine geliebten Felsen.....Ich berühre und fühle sie intensiv. Die Gneise, mit ihren Schlieren und Fältungen.....Es tut unsagbar gut.....hier sind die ur,ur,uralten Energien gut nachzuspüren, eine Wahnsinns alte Energie.....Ich lehne, ja ich würde sogar sagen ich kuschel mit dem Felsen bis ich mich als ein Teil von ihr/ihm fühle....Ich bin ein emotionaler, hitzköpfiger und aufbrausender Typ, daher tun mir diese alten, langsamen, kühlen und erdenden Energien sehr gut. Es findet quasi ein Energieaustausch statt..... Ich bin jedes mal erstaunt wieviel Leben in dem Fels steckt, anders als ich es sonst kenne, eine andere Form von Lebensenergie aber genauso wundervoll. Wenn ich alleine bin, komme ich in so eine innere Ruhe hinein dass sich mein Raum-Zeitempfinden ändert. Alles scheint langsamer zu werden, Zeit gewinnt eine neue Definition der Bedeutung und der Wahrnehmung...... Und die Felsen haben sehr VIEL Zeit......uraltes Gestein....uraltes Gneise...... Da lässt sich sogar das Urmeer erahnen welches einst das heutige Mittelmeer mit der Nordsee verband......auch diese Energien sind spür- und erlebbar......

    In der Regel nehme ich weibliche und männliche Energien gleichermaßen wahr, arbeite mit den weiblichen lieber zusammen bzw mein Zugang ist/scheint besser zu sein. Mit dieser uralten weiblichen Energie (ich nenne sie gerne Urgroßmutter Fels) gehe ich ab und an in ein Zwiegespräch und darf Wissen und Erkenntnisse empfangen. Als Dank und meiner Liebe bringe ich gerne Blumen, Obst oder sonstiges Körniges als Gabe. Es ist schön das Göttliche im Feld wahrzunehmen. Hier fühle ich mich der Frigg besonders nahe.......


    So. Dat sind so die Dinge, die ich mit dem Kandel erlebe..... Es gibt auf der gegenüberliegenden Seite eine weitere, kleinere Felsformation (Heibererfels, glaube ich)welche vom Tal aus zu sehen ist. Da ist deutlich weniger publikumsverkehr, auch etwas kühler da mehr Richtung Norden ausgerichtet aber auch wunderschön und voller Leben. Wild lässt sich hier besonders gut beobachten. Während meinen Wanderungen habe ich festgestellt, dass beide Felsformationen mittels eines eigenen Rundweges erreichbar sind und eine liegende Acht bilden....:)


    Hier noch ein kleiner Auszug von der Infotafel:

    "Sehen Sie die Fältungen und Schlieren im Gestein? Sie Zeugen von einem alten Gebirge, dass sich vor rund 350 Millionen Jahren, also lange vor dem Schwarzwald und den Alpen erhob. Die Ausgangsgesteine waren damals tief unter der Erdkruste einer Hitze von ca 800Grad und einen unvorstellbaren Drück von 6000 bar ausgesetzt. Unter diesen extremen Bedingungen schmolzen die einzelnen Gesteinsschichten auf und wurden wie der Teig eines Marmorkuchens ineinander geknetet. Wie kamen Sie an die Oberfläche? Unsere Kontinente sind Teile großer Stücke der Erdkruste, die sehr langsam auf einen zähflüssigen Untergrund schwimmen. Damals stießen 2 dieser gewaltigen Platten aneinander und das sogenannte Variszische Hochgebirge faltete sich auf. Die im Untergrund gefalteten Gesteine wurden nun in die Höhe gehoben. Das Massiv ähnelte dem heutigen Alpen, zog sich aber durch ganz Europa. Viele Jahrmillionen vergingen, in denen das Hochgebirge wieder eingeebnet wurde und unter den Ablagerungen des Erdmittelalters verschwand. Mit dem Aufstieg des Schwarzwald wurden diese Ablagerungen wieder entfernt. Die uralten Gneise kamen zum Vorschein und können heute am Kandel bewundert werden. "


    Bei den Abschnitt mit dem Marmorkuchen kamen mir sogleich Frigg und der Kessel von Ceridween in den Sinn.....sehr sinnbildlich :)


    Nun. Wie ist das denn bei euch? Was habt ihr für Erlebnisse mit bzw in der Natur? Zu welchen Elementen fühlt ihr euch besonders hingezogen?

    Diese Verbindung zum Felsen habe ich erst die letzten 1-2 Jahre für mich entdeckt, und gleichen das aus, was mir fehlt.......

    Diese Buchvorstellung hat mich neugierig gemacht und habe eine Leseprobe heruntergeladen. Bin bis dahin sehr angetan ! Mit gefällt der Schreibstil, die Sichtweisen, scheinbar völlig verschiedene Dinge zu kombinieren und die Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Vereinen statt zu trennen...... Auch finde ich die Rollen der Barden, Ovaten, Druiden gut erklärt. :)

    Mein Nickname ist zugleich mein realer Name.

    Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden da ich mich über Jahre nie so richtig mit meinen Namen identifizieren konnte. Habe mich im Namen nicht wohl gefühlt und oft Abkürzungen benutzt. Der Name stand für Eigenschaften, die mir damals nicht zueigen waren, was sich aber in den letzten wenigen Jahren geändert hat.☺

    Mittlerweile trage ich meinen Namen sehr, sehr gerne, identifiziere und erkenne mich in ihm. Und dies bringe ich im "Nickname" quasi zum Ausdruck.☺