Beiträge von Fuechsin

    Vor ein paar Tagen hatte ich Besuch und da der Besuch schamanisch praktiziert kam natürlich auch das Thema auf das Buch von Barbara Gramlich.


    Die Meinungen über das Buch waren tatsächlich ähnlich. Es gibt einiges Gutes darin jedoch bleiben bei uns beiden auch Zweifel, ob die Geschichte tatsächlich genau so passierte oder doch einige Unwegbarkeiten unterschlagen wurdenum es runder zu machen.


    Wie auch immer: Der Besuch ist einem der Söhne von Frau G. persönlich begegnet, fand diesen angenehm und symphatisch und wir gehen davon aus, dass es mit der Mama ähnlich sein wird. Das Buch lohnt, wenn man günstig dran läuft oder ein Kindle-Abo hat. Extra teuer kaufen würde ich es nicht.

    Hach wie schön... Bald ist soweit und Samhain steht vor der Tür. Mag es an meinen zu Hälfte amerikanischen Wurzeln liegen, aber so ganz kann ich mich mich dem Zauber von Halloween nicht entziehen.


    So gehört die Gruseldeko eben auch jedes Jahr dazu und es treffen jedes Jahr bei uns Welten aufeinander. Aber darum geht es nicht. Eher darum, was mir dazu einfiel:


    Wie steht ihr zum Thema Geister, Spukerscheinungen usw.?

    Habt ihr sowas mal erlebt? War es eher positiv oder negativ und wie geht ihr damit um?



    Ich kann konkret zwei Situationen in meinem Leben benennen, die ich in diesem Bereich einordnen würde. In beiden Fällen waren die " Erscheinungen" Menschen die mir vor ihrem Ableben bekannt und auch mit mir verwandt waren. Beides ist etliche Jahre her und ich frage mich mit zunehmendem Alter schon, ob ich mir das eingebildet habe.

    Vielleicht auch, weil ich einfach grundsätzlich erklärbar haben will...

    Könnte auch beides im Detail hier erzählen, aber das führt erst mal zu weit. Ihr so!?

    Erst mal herzlich Willkommen! Vielleicht magst du dich ja noch im passenden Bereich vorstellen, damit man so grob einen Plan hat, wer du bist. Macht es heimeliger hier im Wald 😁.


    Aber jetzt mal zum Thema: Ich hab davon schon mal gehört, als ich so 15, 16 war. Gelesen hab ich es nie und kenne somit nur Ausschnitte, die immer mal im Netz herumgeistern.


    Angebliche ist das Buch glaub von 18xx, soweit ich mich entsinne und ist wohl ein Sammelsurium an Sagen, Spuk und Geistergeschichten kombiniert mit Zaubersprüchen und Ritualanleitungen.


    Erfahrungsgemäß ist ein Buch immer so gut, wie seine Leser. Sprich: Das Teil steht jetzt nicht bei so vielen Menschen, die mir begegnen im Bücherregal. Der Titel allein ist ja schon irreführend, da der liebe Moses damit null zu tun hat und man sich der Bekannheit der Bibel bedient.

    Nicht ganz unähnlich der satanischen Bibel ( die ich gelesen habe, aber es nicht ins Bücherregal schaffte obwohl Teile des Inhaltes tatsächlich taugen).


    Ehrlich gesagt vermute ich dahinter Aufmerksamkeitsgeheische,

    der Titel geheimnistuerisch und weckt daher in erster Linie das Interesse der Jüngeren auf dem Pfad des Ausprobierens, Selbstfindens,... Was der Inhalt taugt, kann ich wie gesagt, nicht beurteilen würde aber nicht allzuviel erwarten.


    Vielleicht ist mein Denken aber auch gänzlich falsch. In so fern fände ich es spannend, wenn du uns nach dem du es gelesen hast, mitteilst zu was für einem Ergebnis zu kommst.

    Ich bin dann mal so frei und verlinke euch mal mein neuestes Werk.


    Nachdem ich jetzt schon eine Weile mit dem Gedanken schwanger ging, habe ich meine kurzzeitige Unpässlichkeit (=> Kinder bringen ständig Mist mit nach Hause und verteilen ihre Viren) genutzt und

    gebastelt.


    Und das will ich euch ja nicht vorenthalten:


    https://werkstatt-anam-cara.webnode.com/


    Ob das jetzt als interessanter Link gilt!? Entscheidet selbst8o

    Ich schulde euch noch etwas... Nämlich das Buch meiner " Fastnachbarin".


    Barbara Gramlich heisst die Gute und nein, bisher bin ich ihr nicht persönlich begegnet. Zumindest nicht wissentlich. Frau Gramlich bezeichnet sich selbst als Schamanische Praktikerin und bietet auch Schamanische Lehrgänge und ähnliches an. ( Wen das näher interessiert: Google ist dein Freund)


    Das Buch hatte bereits vor einigen Jahren schon mal den Weg zu mir gefunden, geriet aber schnell wieder in Vergessenheit. Scheinbar war die Zeit noch nicht gekommen. Jedoch erzählte vor kurzem eine Kollegin ganz begeistert auf " Bärenblut" gestoßen zu sein und war ganz angetan, dass Frau Gramlich ihre Dienste vor unserer Haustür anbietet.


    Mein Interesse war geweckt, Buch gesucht, erneut gelesen...


    Das Buch ist kein " Lehrwerk". Es ist mehr eine Geschichte. Die Geschichte der Autorin: Wie sie den Weg zum Schamanismus gefunden hat, wie sie immer tiefer eintauchte, alles zu seiner Zeit passierte wenn es nötig und wichtig war.


    Das Buch macht Mut, finde ich. Wenn man mal wieder vor der Frage steht, ob das wirklich alles so gehört oder nicht, wenn die Zweifel am eigenem Tun doch mal knabbern... Der Schamanismus in der Form, wie in Frau Gramlich lebt, ist nicht mein Weg, aber dennoch habe ich vieles aus dem Buch mitgenommen und mir wurde wieder bewusst, dass es Sinn macht viele Facetten zu kennen, zu probieren und zu erfahren.


    Für mich hat dieses Buch meinen Zugang zum Trommeln ermöglicht und darüber zur Musik und zum Gesang im Besonderen. Musik war immer schon ein Teil meines Lebens, immerhin hat mein Vater damit einige Jahre seinen Lebensunterhalt bestritten und meine Mutter kannte ich nur singend, aber die Bedeutung ist heute für mich eine andere als noch vor ein paar Monaten.


    In so fern, werde ich Frau Gramlich eine grosses Dankeschön aussprechen, wenn sie mir begegnet.


    Keine Ahnung, ob andere auch so viel aus diesem Buch mitnehmen werden, aber selbst wenn nicht: Es ist spannend, gut zu lesen und kurzweilig. Eine interessanter Einblick in den Schamanismus.



    Bärenblut- Barbara Gramlich


    Verlag: Spiritbooks


    ISBN: 3946435432


    19,80 €


    ( Als Ebook 9,90€ , inkludiert in Amazon Unlimited)

    Dafür! Wenn Moncreiffe einverstanden ist, dann werden wir das hier löschen...


    Ich sehr es ähnlich. Es hat mit Zensur nichts zu tun und "verschandelt" eigentlich nur diesen friedlichen Raum.

    Goldrute (solidago virgaurea)


    Sammelzeitpunkt: Juli- September Gesammelt wird das blühende Kraut, Blätter, Blüten der oberen 15 cm etwa

    Traditionell in die Kräutersträuße zu Lughnasadh gebunden um dann in den Rauhnächten geräuchert zu werden.


    Wirkung: Die Goldrute ist auch bekannt als Wundkraut und somit ihr Verwendungszweck eindeutig. Auch bei Nierenbeschwerden und Blasenproblemen wird häufig Goldrute eingesetzt. Jedoch ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, da Goldrute stark harntreiben wirkt und es so zu einer Exikose kommen kann.


    Verwendung: Als Tee bei oben genannten Beschwerden ca. 1 TL pro Tasse Wasser (getrocknetes Kraut) Achtung: 1/4 h Ziehzeit, da die Lösung des Wirkstoffes einfach lange dauert.

    Tee auch als Wundspüllösung bei Abszess und Fisteln.


    Gemörsert als Wundpuder oder in Salben.


    Räucherung: Als eines der Sonnenkräuter vertreibt eine Goldrutenräucherung Negatives und hält böse Geister fern (so man an diese glaubt). Der Geruh ist honigartig und krautig.

    Kombination: Beifuss

    Rasseln herstellen. Interesse?

    Ich wäre durchaus bereit dich nicht nur monetär zu entlohnen für deine Mühe!

    Ich würde die Tage noch das Skript dazu gerne neu übersetzen. Die derzeitige deutsche Übersetzung ist zum Heulen. Oder wollt ihr es in Englisch? ( Ich mag es ja nach Möglichkeit immer in der Originalsprache...)



    Würde mich dann mit euch direkt in Verbindung setzen für einen Termin und das Skript schicken und so weiter.


    Eine sehr schöne Erklärung unserer britischen Brüdern und Schwestern:


    https://druidry.org/resources/what-is-celtic-reiki

    Agrostemma: Gute Frage... Wenn sie schon getrocknet sind, ist es kein Problem. So wird es wohl schwieriger. In einer Styrobox mit nem Kühlakku vielleicht!?


    Neele: Ja, Bussardflug kenn ich. Ich hätte es aber gerne...persönlicher. Schwer zu beschreiben. Wäre aber zur Not eine Option. Danke.

    Wie in einem anderen Thread angedeutet, ist das neue Buch der Autorin Susanne Fischer- Rizzi hier eingezogen.


    Frau Fischer ist ursprüngliche aus Stuttgart, arbeitet als Heilpraktikerin und Phytotherapeutin und dem einen oder anderen Kräuterweiblein (Männlein natürlich auch) ist sicher schon mal eines ihrer zahlreichen Käuterbücher begegnet.


    Das Buch " Das Geheimnis deines Ortes" fügt sich jedoch weniger in die Reihe der Kräuter ein, als zu " Verbundenheit mit Tieren" und "Mit der Wildnis verbunden", die ebendo aus ihrer Feder stammen. Denn, so manch einer ahnt es bereits, es geht um Verbundenheit.


    Frau Fischer wirft die Frage auf, wie verbunden wir heute noch mit dem Land sind, dass uns umgibt, auf dem wir Leben und gibt uns einen Leitfaden in die Hand um diese Verbundenheit neu zu entdecken und zu vertiefen.


    Dabei ist es unabhängig davon, ob wir in Berlin, Frankfurt oder eben Mitten im Schwarzwald in einem 300 Seelen- Dorf leben. Sie leitet uns an, unsere eigene Landkarte zu zeichnen. Die "Karte der Verbundenheit". Das ganze Buch ist eine Reise durch unsere Umgebung zu verschiedenen Themen. Ganz weltlichen, ganz spirituellen. Wir entdecken Geschichten, Tiere, Steine, kommen mit Menschen ins Gespräch.


    Dabei gibt es keine Reihenfolge, kein Muß. Jeder kann entscheiden, was er als nächstes Tun mochte und wie. Spaziergänge, alte Bücher, Fotos. Alles kann genutzt werden.



    Es ist bezauberndes Buch, gespickt mit wunderschönen Zeichnungen und noch viel schöneren, inspirierenden Gedanken und Ideen.

    Neben dem leider recht hohen Anschaffungspreis hat das Buch eigentlich nur einen ganz entscheidenden "Nachteil":

    Es führt dazu, dass man mehr Geld für noch mehr Bücher ausgibt und ständig seinen Kopf in Bücher und Karten steckt... Eben einem echten Geheimnis auf der Spur!

    Hier zogen kurz nacheinander Wanderkarten, Sagenbücher und alte Bildbände über Wegekreuze und Bildstöcke ein und meine altem Leutchen sind schon ganz seelig, dass ich sie ständig bitte mir zu erzählen wie sie früher hier lebten.


    " Das Geheimnis meines Ortes"

    Susanne Fischer - Rizzi


    Kosmos- Verlag


    ISBN: 78-3-440-16207-1


    Preis: 34€


    ( Es gibt eine etwas günstigere Ebook- Version, aber in diesem Fall war das für mich keine Option)

    Ich habe mir überlegt, dass ich, zumindest den aktiven Forumsmitgliedern, gerne die Einweihung in die ersten drei Grade des Celtic Reiki anbieten würde. Kostenlos versteht sich.


    Es gibt dafür keine bestimmte Voraussetzung und es Bedarf keiner Erfahrung in der Energiearbeit. Die Einweihung kann auch als Ferneinweihung stattfinden.


    Falls jemand Interesse hat, darf er sich gerne melden.

    Vielleicht hat ja jemand von euch Kontakt zu einem Jager oder schlachtet selbst:


    Ich bin immer mal auf der Suche nach Rohleder. Bevorzugt Wild, aber auch gerne Ziege, Hase oder Pferd.

    Meist bekommt man es nur gegerbt und die Nachbarschaft hat leider schon feste Abnehmer für den Balg.


    Natürlich zahl ich dafür auch :)

    Das Schnitterfest steht bevor. In wenigen Wochen beginnt die Erntezeit und die Bäume hängen hetzt schon voll und lassen ahnen, in welchem Überfluss wir schwelgen werden. Es ist auch das Fest des Brotes und natürlich steht auch im Fuchsbau wieder ein Brot auf dem Plan.


    Traditionell wird das Brot aus dem ersten geernteten Korn gemacht. Allerdings ist das jetzt sogar mir zu anstrengend beim Nachbarn zu erklären, warum ich gerne genau das Korn möchte und eine Getreidemühle hab ich bisher auch nicht... (Merkzettel: Getreidemühle gebraucht googlen...)


    Aber ich werde zumindest das Mehl frisch im Bioladen meines Vetrauens malen lassen. Das Brot werd ich wahrscheinlich je nach Gefühl entweder wieder als Sonne ausformen, wie bereits an Litha oder als Speichenrad.

    Brotrezepte findet man viele in Netz. Mein Tip: Brot backen ist keine Schnell- Schnell- Aktion. Beginnt mit einem einfachen Rezept. Ein Brot kann auch ohne "Kochstück" und dem anderen Fachgesimpel- Kram gut werden und frisch ist fast jedes Brot besser, als das was wir fertig kaufen. Geduld und Zeit ist das Geheimnis.

    Erst wenn es um lange Lagerzeiten geht und die Krume, macht es Sinn sich damit weiter und tiefer zu beschäftigen.


    Küchenmagie passiert aus dem Geist heraus und mit Leichtigkeit. Da hat Stress und viel Denken verloren.


    Aber nun zu einem Rezept: Es gibt Maiskuchen, denn auch der Mais ist nun reif! Und zwar einmal deftig und einmal süss. Die süße Version stammt noch aus Nachkriegszeit und viele meiner alten Leutchen kennen ihn noch.


    125 g Maisgrieß (Polenta)

    125 g Weizenmehl

    1 El Backpulver

    1/2 Tasse Lauchzwiebeln gehackt

    150g Dosenmais

    1Tl Salz


    Das ganze vermischen. In eine zweite grosse Schüssel:


    50 g geschmolzene Butter

    100ml Milch

    275 ml Buttermilch

    2 Eier


    aufschlagen. Anschliessend wird das ganze mit etwas Gefühl zusammengebracht und am besten von Hand zu einem halbwegs homogenen Teig verarbeitet. Ab in die Kuchenform (Backpapier ist dein Freund...)


    Bei 200° dann für eine halbe Stunde in den Ofen. Eventuell am Ende noch etwas Käse überstreuen und schmelzen lassen.


    Tomatensalat oder gegrillte Zucchini dazu... Lecker!



    Den süßen Maiskuchen verlinke ich euch nur. So landet ihr nämlich auf einer wundervollen Seite:


    Die Schweizerin Karin Lehner hat es sich zur Aufgabe gemacht alte Rezepte zu bewahren und teilt diese sowohl in Buchform als im Netz mit uns. Ein, wie ich finde, großartiges Projekt und einen Blick oder auch zwei Wert. Ich bewundere ihre Arbeit und die Mühe und Zeit, die sie hineinsteckt! Zudem empfinde ich es gerade in meinem Beruf als eine enorme Wertschätzung unserer Vorfahren und Ahnen, ihre Rezepte ebenso wenig zu vergessen, wie sie selbst.



    Deswegen: Der Weg zum Mais =>


    https://doazmol-rezepte.ch/?s=Maisbrot

    03. August 2020


    Die Registrierung ist wieder geöffnet. Ich kann nur jeder Frau empfehlen es mal zu versuchen... Es ist ein schönes Erlebnis und für so manchen ein guter Einstieg in die Energiearbeit.

    Echtes Mädesüß

    (Filipendula ulmaria)


    Sammelzeit: Juni- August


    Wirkung:

    Eines der heiligen Druidenkräuter. Enthält Acetylsalicylsäure, wirkt fiebersenkend, harntreibend und schmerzlindernd.


    Verwendung:

    Als Tee bei leichten Schmerzen und Erkältung.


    Salbe und Cremes bei Akne und bei zu Entzündungen neigender Haut (dort ist aber dann auch auf die anderen Zutaten und deren komedogene Eigenschaft zu achten).


    Hustensirup in Kombination mit anderen hustenlösenden Kräutern.


    Tinktur bei Magen-Darm Problematik, Badezusatz zur Muskelentspannumg, usw.



    Räucherung:

    Blätter und Blüten konnen verwendet werden.

    Vertreibt negative Gedankengänge, öffnet die Augen für die Wahrheit, fördert Lebensfreude und ist harmoniestiftend.

    Wird in den sog. "Kräuterbuschen" verwendet, die Gewitter und Sturm von Haus und Hof verhalte soll.


    Kombinationen:

    Gerne verwendet in Schutzräucherungen, oder auch mit Veilchen und Ringelblumen.

    Wie nett wäre es, wenn es mal eine Übersicht gäbe, welches Kraut man wozu benutzt, ob und wie man es räuchern kann, ob man Tee davon machen kann....


    So in einem Paket, alles an Wissen, was man sonst erst mal von überall zusammentragen muss. Dabei geht es jetzt nicht darum, das Kräutlein zu bestimmen. Da kommen wir nämlich in ein etwas gefährlicheres Fahrwasser und generell rate ich davon ab, Dinge zu konsumieren in welcher Form auch immer, von denen ihr nicht zu 100% wisst, was es ist.


    Da ich glaube, dass es der Übersichtlichkeit dient ein Schema zum kopieren und ausfüllen, wenn ihr was hinzufügen wollt:


    Name (lat.):


    Sammelzeitpunkt:


    Wirkung:


    Verwendung:


    Räucherung:


    Kombinationen:


    Wenn gewünscht, kann ich auch gerne noch eine kurze Anleitung für die Herstellung von Ölauszug, Tinktur und einer einfachen Salbenbasis einfügen.